Die Zeitschrift „Feine Adressen“ drückt bereits im Namen aus, was für ein Sprache im Anzeigen-Design hier gesprochen wird. MinneMedia entwickelte eine Mechanik „Nicht käuflich - käuflich", die immer dem beworbenen LWB-Objekt "käuflich" zuordnete und somit vermittelte: Bei der LWB kann nicht nur mieten, sondern feine Adressen jetzt auch kaufen.
Der jeweilige Eye-Catcher auf der linken Seite nahm entweder Bezug auf Baustil oder Nähe (Völkerschlachtdenkmal) zum beworbenen Objekt.
