Standortvorteile

Dresden ist Dynamikhauptstadt weil:

  • das Arbeitseinkommen der in Dresden Lebenden um 8,7% von 2002 bis 2007 stieg
  • die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 2,6% stieg,
  • 74,7 Prozent der befragten Unternehmer Dresden als wirtschaftsfreundlich einschätzen (bester Platz Umfrage)
  • ...stellt das aktuelle Städteranking der "Wirtschaftswoche" und der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" fest.

Und weiterhin...

  • Prognosen bis 2015 einen Bevölkerungsanstieg von 5% vorhersagen,
  • Dresden die schönste Stadt in Ostdeutschland und mit eine der schönsten in Deutschland ist,
  • auf Grund der Schuldenfreiheit umfassende Investitionen in Kindertagesstätten, Schulen und Kultureinrichtungen getätigt werden.

Einkaufsmeile Prager Straße
© MinneMedia

Argumente für das Investieren in Dresden

Dresden mit Perspektive
Die Landeshaupstadt ist fit für den globalen Wettbewerb

Ganz zu Recht ist Dresden für viele Investoren hoch interessant. Es gibt handfeste Argumente und glänzende Zukunftsaussichten, die für die Stadt sprechen. Was sich einerseits in konkreten Wirtschaftsfakten ausdrückt, zeigt sich andererseits in einer unbeschreiblichen Begeisterung der Bewohner und Gäste für eine überaus lebendige Wirtschafts- und Kulturmetropole.

1. Die deutsche Großstadt mit prozentual den meisten Hightech-Jobs
Zwar war Dresden schon immer ein Zentrum fortschrittlicher Technologien, aber die rasante Entwicklung der Hightech-Industrie in den letzten Jahren übersteigt alle Erwartungen. Heute sind hier über 62.000 Menschen in diesem Industriezweig tätig. Damit hat Dresden prozentual die meisten Beschäftigten in Hightech-Bereichen, wie der Informationstechnik, der Pharmazie oder der Werkstofftechnologie.

2. Das europäische Zentrum der Halbleiterindustrie
Impulsgeber der rasanten Entwicklung waren die Ansiedlungserfolge der Chipfabriken von Infineon und AMD Mitte der 90er Jahre. Mittlerweile ist Dresden zum Halbleiterzentrum in Europa aufgestiegen. Das „Silicon Saxony“ hat eine vielgestaltige Folgeindustrie hervorgenbracht und behauptet sich erfolgreich gegen andere Chipzentren in Japan, Korea oder Taiwan.

3. Die höchste Wirtschaftsdynamik unter allen deutschen Großstädten
Von 2002 bis 2007 entwickelte sich die Wirtschaft in keiner deutschen Stadt dynamischer als in Dresden Die Stadt hat zukunftsfähige und exportorientierte Branchen ansiedeln können und gleichzeitig einen umfassenden Dienstleistungssektor etabliert. Hier sind Forschung und Industrie eng verflochten.
Darüber hinaus ist Dresden die erste schuldenfreie Großstadt in Deutschland und investiert kräftig in Zukunftsthemen.

4. 20% hochqualifizierte Beschäftigte mit hohem Einkommen
Steigende Produktivität und ein hoher Anteil an hochqualifizierten Beschäftigten bringt Dresden eines der höchsten Einkommensniveaus in Sachsen. Dresden ist mit 20% Hochqualifizierten bundesweit an dritter Stelle.

5. Anhaltendes Bevölkerungswachstum dank Geburtenzuwachs und Zuzug
Die sächsische Landeshauptstadt wächst seit Jahren kontinuierlich. Ein stetiger Geburtenzuwachs und ein stabiler Zuzug in die Stadt bestimmen den anhaltenden Trend. Die Menschen leben nicht nur gerne in Dresden, sie lieben die Stadt und sie haben Vertrauen in die Zukunft. Konkrete Maßnahmen für junge Familien wie eine flächendeckende Kinderbetreuung oder kindgerechte Siedlungsstrukturen zahlen sich aus. Gerade junge und gut qualifizierte Menschen ziehen in die Stadt und gründen hier eine Familie.

6. Immobilienmarkt mit guten Renditeaussichten
Moderne Infrastruktur und ein ungewöhnlich hoher Sanierungsstand sowie günstige Miet- und Kaufpreise für Wohnimmobilien sind charakteristisch für Dresden. Zwar steigen die Preise für Wohneigentum schon seit Jahren kontinuierlich, aber noch immer scheinen viele Objekte unterbewertet. Gerade im internationalen Kontext lassen sich Wertsteigerungen vermuten.

7. Einkaufsstadt für eine Region mit 1,3 Millionen Konsumenten
Wirtschaftsaufschwung, steigende Kaufkraft und wachsende Besucherzahlen aus dem Umland und den Nachbarländern, all diese Faktoren tragen zu einer positiven Entwicklung des Dresdner Einzelhandels bei. Bis 2011 kann mit einer Erhöhung der Kaufkraft um 16,9% gerechnet werden. Neue Einkaufszentren sind bereits im Bau oder in der Bauplanung.

8. Europäische Kultur- und Tourismusmetropole mit über neun Millionen Gästen
Durch die Mischung aus alter Königsresidenz und moderner Architektur ist die Elbmetropole ein sehr beliebtes Ziel für Städtereisende. Zwischen Berlin und Prag gilt Dresden schlechthin als die Kulturmetropole. Highlights der Stadt sind unter anderem die Frauenkirche, die Semperoper, das Grüne Gewölbe und die berühmte Galerie Alte Meister im Zwinger. Mit fast 10 Mio Besuchern im Jahr 2007 stellt der Tourismus einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar.

9. Sächsische Landeshauptstadt und Verwaltungszentrum
Die Liste der in Dresden ansässigen Institutionen, Behören und Ämter ist lang. Hat sich Dresden doch zu einem bedeutenden Verwaltungsstandort entwickelt. Bautätigkeit, Investitionen und öffentliches Leben profitieren von den Impulsen, wie sie nur in einer Landeshauptstadt möglich sind.

10. Tschechische und polnische Märkte „vor der Haustür”
Dresden liegt am Schnittpunkt der Autobahn- und Zugverbindung in die Tschechische Republik und nach Polen. Einkaufen und Flanieren in Dresden ist für viele Menschen aus Nordböhmen mittlerweile Bedürfnis geworden.

Autobahnanschlussstelle Dresden-Gorbitz © SMWA

Neues Planungsleitbild

Lebendige Geschichte - Urbane Stadtlandschaft
Die Entwicklung der Innenstadt hat Priorität

Dresden stellt mit aktualisiertem Planungsleitbild die Weichen für die Zukunft
Mit dem „Planungsleitbild Innenstadt“ von 2008 skizziert die Dresdner Stadtentwicklung die Zukunftspläne als prosperierende Metropole im Zentrum Europas. Die weitere Qualifizierung der Innenstadt im Sinne der Europäischen Stadt ist eine Aufgabe von erstem Rang und zugleich Motor für die Entwicklung der gesamten Stadt.
Das Planungsleitbild wurde in einem zweijährigen interdisziplinären Diskussionsprozess mit Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen, der Stadtverwaltung und der Politik erarbeitet. Die Kernaussagen des Strategiekonzeptes sind in folgenden Leitthesen zusammengefasst:

Innen- vor Außenentwicklung
Das Ziel der nachhaltigen Stadtentwicklung konzentriert das Wachstum der Stadt in ihrem Zentrum. Zukünftige Flächenbedarfe sind, soweit sie sich maßstäblich und funktionell einfügen lassen, in der Innenstadt und ihren Verflechtungsräumen bereitzustellen.

Vielfältige Nutzungsmischung in der Stadt der kurzen Wege
Kleinteilige Funktionsmischung in einer kompakten Stadtstruktur schaffen die Atmosphäre einer lebenswerten Innenstadt und wecken Synergien für deren kontinuierlichen Entwicklung.

Urbanes Stadtzentrum und hochwertige Grünräume
Die Bewahrung des einzigartigen Zusammenspiels der Elbauen mit der Alt- und der Neustadt ist von größter Bedeutung für die Identität und Anziehungskraft der Stadt. Der Herausforderung der Zukunft – der Gewährleistung eines lebenswerten Stadtklimas – wird mit dem Ausbau und Aufwertung innerstädtischer Freiräume sowie ihrer Vernetzung Rechnung getragen.

Arbeitsteilung zwischen Stadtzentrum und Quartieren
Unterschiedliche Stärken und Eigenheiten der einzelnen Quartiere ermöglichen eine funktionale Arbeitsteilung zwischen Stadtzentrum und Verflechtungsräumen. Das Stadtzentrum ist durch die historischen und baukulturellen Schätze und dem Anspruch auf die Verortung oberzentraler Nutzungen und Funktionen ein Ort mit höchstem Identifikationswert. Andere gemischt genutzte Quartiere der Innenstadt und der Verflechtungsräume schaffen mit ihrem spezifischen Charakter, ihrem großen Grünanteil lokale Identifikationsräume für unterschiedliche Anforderungen und Milieus und bewahren mit ihrem hohen Wohnanteil die Balance der Innenstadtnutzung.

Räumliches Konzept – Prinzip gestufter Dichte
Dem Ziel einer urbanen Innenstadt in der Tradition der europäischen Stadt wird über präzise gesetzte Raumkanten und ein hochwertiges Grün- und Freiraumnetz entsprochen. Aufgrund des moderat verlaufenden positiven wirtschaftlichen Trends werden bisher geplante Dichtewerte, vom Stadtzentrum ausgehend bis in die Verflechtungsräume hinein, zugunsten einer besseren Freiraumversorgung und höheren Wohnqualität stufenweise zurückgenommen.

Hohe Mobilität in attraktiven Stadträumen
Die Gestaltung öffentlicher Räume trägt zur Initialzündung für zukunftsfähige Projekte und Investitionen bei. Die bestmögliche Erreichbarkeit der Innenstadt bedarf einer optimalen Arbeitsteilung der Verkehrsmittel und eines kreativen Mobilitätsmanagements. Hohe Mobilität und attraktive Stadträume stellen dabei keine Gegensätze dar.

Neue Lagewerte und Adressen
Die Identifizierung und Positionierung neuer Adressen in erstklassigen Lagen zielt auf Investitionen für ergänzende City-Nutzungen und hochwertiges Wohnen ab. Flächenpotenziale stimulieren die Anwerbung zukunftsfähiger Unternehmen, indem sie Raum für die Ansiedlung hochwertiger Arbeitsplätze bieten, und stärken damit den Wirtschaftsstandort Dresden.

Prioritäten und Entwicklungsschwerpunkte
Neben dem grundsätzlichen Vorrang der Innen- gegenüber der Außenentwicklung setzt das Planungsleitbild auf stadträumliche Entwicklungsschwerpunkte, damit Ressourcen, Förderprogramme und Maßnahmen gebündelt genutzt und zur Anwendung kommen können.

Konzeptplan zum Planungsleitbild Innenstadt 2007 © pesch partner architekten stadtplaner

Dresden im Ranking

Unabhängige Magazine und Experten bescheinigen der Landeshauptstadt Dresden excellente Rankingplatzierungen in Wirtschaft, Lebensqualität und Zukunftspotenzial.

INSM und WirtschaftsWoche
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) untersuchte in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift WirtschaftsWoche im Städteranking 2008 die 50 größten Städte Deutschlands auf Indikatoren wie Arbeitseinkommen, Bruttoinlandsprodukt, Arbeitslosenquote sowie die Zahl der Hochqualifizierten und Schulden je Einwohner. Der Gesamtindex besteht je zur Hälfte aus dem Niveau- (aktuelle Daten) und dem Dynamik-Ranking (Veränderungen im Zeitraum 2002-2007).

Die sächsische Hauptstadt sichert sich Platz 1 im Dynamik-Ranking! Dank bester Sozialstruktur, einer starken Arbeitsmarktentwicklung und steigendem Wohlstand ist Dresden erneut Sieger (64,5 von 100 Punkten).

Auch im Niveau-Ranking kann Dresden punkten. So bewerteten 74,7% der befragten Unternehmer Dresden als wirtschaftsfreundlich - Platz 1 in der Kategorie.

Die detaillierten Stärken-Schwächen-Profile aller 50 untersuchten Großstädte mit ausgewählten Indikatoren finden Sie unter:
Weiterführender Link

manager magazin
Im europaweiten Städtetest des "manager magazin" (2005/06) erhielt Dresden 100 von 100 möglich Punkten für Lebensqualität. Besonders mit einer gut ausgebauten Kinderbetreuung, dem umfangreichen Schul- und Hochschulangebot sowie geringen Miet- und Kaufpreisen konnte die Stadt überzeugen.
Zudem wird Dresden im HWWI/Berenberg-Städteranking einüberdurchschnittlich guter Auftritt in den vergangen Jahren zugeschrieben. Im Trendindex, der Entwicklungen der Bevölkerung, der Erwerbstätigkeit und Produktivität zwischen 2000-2005 zusammenfasst, steht die Elbmetropole an erster Stelle. Die Zahl der Arbeitsplätze ist mit 3,3% stark gestiegen und entgegen dem ostdeutschen Trend zu Abwanderung verzeichnet Dresden mit 2,8% einen Bevölkerungswachstum.

SEB Asset Management AG
In einer Studie der SEB Asset Management AG (2008) wurden die Immobilienqualität und Geschäftsbedingungen 20 deutscher Großstädte aus Mietersicht verglichen. Dabei erhielt Dresden als Bürostandort die Bestnote. Die Landeshauptstadt Sachsens überzeugt im Angebot an Büroflächen, architektonisch ansprechenden Bürogebäuden sowie die im Vergleich günstigen Nettomieten. Des Weiteren sind Dresdner Büromieter in Sachen Umweltqualität, Image und Sicherheit der Stadt sowie der Attraktivität für Fachpersonal tendenziell zufriedener als in den anderen untersuchten Städten. Die Studie belegt in Dresden stimmt das Preis-Leistungsverhältnis!

Feri-Studie im Wirtschaftsmagazin Capital
Die Sächsische Landeshauptstadt hat die besten ökonomischen Aussichten in Ostdeutschland. Das geht aus einer Studie hervor, die das Forschungsinstitut Feri im Auftrag des Wirtschaftsmagazins Capital 2009 erstellt hat. Damit kletterte Dresden in der aktuellen Rangliste der 60 größten deutschen Städte im Vergleich zu 2007 auf Rang 13. Demnach erwartet Feri, dass Dresdens Wirtschaft zwischen 2006 und 2015 um etwas mehr als elf Prozent zulegt. Die Zahl der Jobs steige um 6,1 Prozent, die Kaufkraft um 8,3 Prozent. Die Bevölkerung soll um fünf Prozent wachsen - das ist gemeinsam mit München der höchste Wert aller 60 Städte.

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