In dieser ersten Kommunikationsphase ging es dabei um die vorbereitende Kommunikation: Quartiere mussten gesucht, Mitspieler und Helfer geworben, Kirchgemeinden und Chöre informiert werden. Aber es gab auch ganz konkrete Aufforderungen wie die zum Einschicken von mit Adressen versehenen Duplosteinen in einem speziellen Plakat. Zum Abschlussgottesdienst wurde aus diesen Steinen das Haus Gottes gebaut.
In der zweiten Kommunikationsphase sollten dann Besucher motiviert sowie mit allen wichtigen Informationen zum umfängliche Programm des Posaunentages versorgt werden. Dazu dienten zum einen der Übersichts-Programmflyer mit allen in einem Stadtplan dargestellten Konzertorten. Das ausführliche Programmheft enthielt dann das Gesamtprogramm mit Noten, Stadtplänen und allen Informationen, die zum Gelingen dieses größten Bläserfestes Deutschlands einfach dazugehören.
